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25 Tipps und Tricks um erfolgreiche Fotoblogs zu erstellen

Du willst mit deinen Reisefotos erfolgreich werden? Du bist schon lange auf der Suche nach der richtigen Plattform um Fotoblogs zu erstellen? Du möchtest während, und nach deinen Reisen Freunde und Bekannte mit tollen Fotos beglücken?

Dann bist du hier genau richtig.

Es ist noch kein Profi vom Himmel gefallen. Alle großen Fotografen haben mal klein angefangen. Darum ist der wichtigste Punkt von allen:

Üben, üben, üben und dabei die Geduld nicht verlieren!

#Tipp 1: It’s all about information!

Wie schafft man etwas, das nur wenige schaffen?

Bevor du dich ins Abenteuer stürzt, schadet es nicht, dir einige Tipps und Tricks zum Thema „Fotografie“ anzueignen. Schon mit ein wenig Know-How, kannst du die Qualität deiner Fotos ganz schön aufpeppen und einen tollen Fotoblog gestalten.

Kauf dir Bücher oder stöbere durch diverse Foren. Unsere Tipps und Tricks können dir zwar weiterhelfen, jedoch raten wir jedem, der mehr aus seinen Fotos machen möchte, sich Infos von Profis zu holen.

#Tipp 2: Finde eine Nische

Du hast eine ganz spezielle Art zu fotografieren? Toll! Dann halte daran fest. Es gibt heutzutage unzählige Künstler die ihre Fotos online stellen. Da ist es oft schwer, aus der Masse rauszustechen. Du bist dir noch nicht sicher wie du deine Fotoblogs gestalten sollst? Vielleicht ist bei den folgenden Themenvorschlägen etwas dabei, das dich anspricht!

  • Landschaftsaufnahmen
  • Stillleben Fotografien
  • Produktfotografie
  • Fotos von Menschen im Alltag
  • Portraitfotos
  • Fotos von Gebäuden
  • Makrofotografie

#Tipp 3: Hol dir Inspirationen

Schau dir Fotos von Profis oder anderer Fotobloggern an und lerne von ihnen. Sich etwas abzuschauen ist keine Schande. Jemanden zu 100% zu kopieren allerdings schon. Darum finde ein gutes Mittelmaß. Hol dir Inspirationen und integriere diese anschließend in deine eigenen Ideen.

#Tipp 4: Nimm dir Zeit

Es macht keinen Sinn, auf Teufel komm raus alles und jeden abzulichten, nur damit du genügend Fotos für deine Blogs hast.

Weniger ist manchmal mehr!

Nimm dir Zeit und genieße es, zu fotografieren. Fotos, die mit Leidenschaft aufgenommen werden, können viel mehr Emotionen transportieren, als ein Foto, das nur schnell gemacht wurde.

#Tipp 5: Finde heraus was deine Zielgruppe mag

Was erwarten sich die Leute, die sich deine Fotoblogs ansehen? Kommen Landschaftsfotos besser an als Fotos von Menschen? Finde es heraus, indem du Blogs auf Better-Go-Now erstellst. Über dein Better-Go-Now Profil, kannst du immer mitverfolgen, welche deiner Fotoblogs am besten bei deinen Fans ankommen.

#Tipp 6: Die richtige Kamera

Du willst mit deinen Fotos Geld verdienen? Dann führt kein Weg daran vorbei, dir eine passable Kamera zu kaufen. Auch wenn dein Handy ganz tolle Bilder macht, sind die nichts im Vergleich zu Fotos einer ordentlichen Kamera.

#Tipp 7: Drei goldene Regeln

Ein gutes Foto zu schießen, kann manchmal richtig zeitaufwendig sein. Folgende Punkte solltest du dir allerdings immer zu Herzen nehmen.

  • Fotografiere im richtigen Licht
  • Achte auf die optimale Belichtungszeit
  • Warte auf den perfekten Moment und das richtige Motiv

Wenn du alle drei Punkte befolgst, wirst du sehen, dass sich der Aufwand lohnt.

#Tipp 8: Das große Geld

Viele Blogger träumen davon mit ihren Fotoblogs schnell reich zu werden. Doch der Spruch, dass man im Leben nichts geschenkt bekommt, trifft leider nur zu oft zu. Darum sei nicht enttäuscht, wenn der Erfolg nicht gleich über Nacht anklopft.

Hab Geduld und arbeite daran!

Manchmal dauert es, bis du erste Erfolge verbuchen kannst. Wenn du geduldig bist und stetig versuchst besser zu werden, hast du gute Chancen ein Profi zu werden.

#Tipp 9: Stehe in Kontakt mit deinen Fans

Lies dir die Kommentare deiner Fans durch und gehe darauf ein. Beantworte sie und stehe mit ihnen in Kontakt. Eine Community die dir den Rücken stärkt, ist Gold wert.

Trick: Veröffentliche deine Fotoblogs auf Better-Go-Now, denn bei uns findest du genau die richtige Zielgruppe und Community.

#Tipp 10: Fotos bearbeiten

Manche Fotos, die auf Instagram, Facebook und Co. ausgestellt werden, erscheinen schon fast magisch schön. Stichwort: „Nachbearbeitung“. Meist wird sogar das schönste Foto bearbeitet. Mittlerweile gibt es unzählige Varianten, wie Fotos nachbearbeitet werden können. Natürlich macht es Sinn, Fotos die kleine Makel aufweisen, im Nachhinein zu bearbeiten. Somit erhöhst du die Qualität deiner Fotos.

Trick: Trotz allem sind wir der Meinung, dass Fotos die mit viel Liebe aufgenommen wurden, meist mehr Aussagekraft haben. Weniger ist manchmal mehr!

#Tipp 11: Lass dich kritisieren

Frag gezielt nach Kritik zu deinen Fotos. Auch wenn es nicht einfach ist, Kritik über sich ergehen zu lassen. Schlussendlich ist es aber das, was dich wirklich weiterbringt.

Trick: Kommuniziere in unseren Foren mit anderen Fotobloggern und bitte sie um eine ehrliche Meinung zu deinen Fotos. Die bringt dich sicher weiter, als manche Kritik von Bekannten und Verwandten. Da jene sich wahrscheinlich eher schwertun werden, etwas Negatives über deine Fotos zu sagen.

#Tipp 12: Fotografieren bei Nacht

Unter Tag ist es wesentlich einfacher, gestochen scharfe Fotos zu schießen. Was sich bei Nacht allerdings um einiges schwieriger gestaltet.

Bereit für eine neue Herausforderung?

Einige Grundlegende Tipps und Tricks solltest du befolgen, damit deine Fotos auf deinem Blog auch nach etwas aussehen:

  • Verwende ein Stativ, denn je dunkler es ist, desto länger muss die Belichtungszeit erfolgen. Schon kleine Wackler können zu unscharfen Aufnahmen führen. Verwende, wenn möglich den Selbstauslöser, um jeden noch so kleinen Wackler zu vermeiden.
  • Mittlerweile hat so gut wie jede Kamera eine Nachtmodus-Funktion. Wähle diese, und die Kamera stellt sich mehr oder weniger von selber richtig ein.

Trick: Profitiere von der „magischen blauen Stunde“. Diese findet jeweils 20 Minuten vor dem Sonnenaufgang und 20 Minuten nach dem Sonnenuntergang statt. Während dieser Zeit herrschen ganz spezielle Lichtverhältnisse, die unglaublich schöne Fotos zaubern.

#Tipp 13: Konzentriere dich aufs Wesentliche

Viele machen den Fehler, dass sie soviel wie möglich vor die Linse packen wollen. Probier’s mal anders rum. Fokussiere dich auf das Wesentliche, auf besondere Details. Dein Foto wird eine ganz andere Aussagekraft haben.

#Tipp 14: Ehre und Anerkennung für deine Fotoblogs

Ziemlich jeder würde wahrscheinlich gerne mit seinem Hobby Geld verdienen. Doch wenn es dir beim Fotografieren primär nur darum geht Geld zu verdienen und berühmt zu werden, solltest du deinen Ansatz vielleicht nochmal überdenken. Natürlich ist das ein angenehmer Nebeneffekt, wenn du mit deines Fotos etwas verdienst. Allerdings, sollten der Spaß und die Leidenschaft immer noch im Vordergrund stehen.

#Tipp 15: Die Kunst der Natürlichkeit

Du machst gerne Portraits von Menschen? Dann sag deinen „Models“ nicht, dass sie Posen sollen. Das kommt meist sehr unnatürlich rüber. Fokussiere die Augen deines Gegenübers. Die sind das Wichtigste auf den Fotos.

Trick: Sprich mit ihnen, lenke sie im besten Fall mit Gesprächen von der Kameralinse ab. Bring sie zum Lachen. Das gibt die schönsten und natürlichsten Fotos.

#Tipp 16: Frag um Erlaubnis

Hol dir, von Menschen die du fotografierst, die Erlaubnis, dass du Fotos von ihnen machen darfst. Vor allem wenn du später vorhast, diese zu veröffentlichen.

Trick: Lass dir vor allem bei Leuten die du nicht gut kennst, eine schriftliche Erlaubnis geben, um später etwas in der Hand zu haben, sollten einmal Vorwürfe von einem deiner „Models“ kommen.

#Tipp 17: Nutze Schlechtes Wetter

Du denkst, Fotos macht man am besten nur bei optimalen Wetterbedingungen? Dann probiere doch mal was Neues und fotografiere bei schlechtem Wetter und extremen Bedingungen! Nutze die Gunst der Stunde. Du wirst sehen, es lohnt sich.

#Tipp 18: Sei selbst dein größter Kritiker

Fotos, die dir selber nicht zu 100% gefallen, solltest du nicht veröffentlichen. Es spricht sehr für dich, wenn du nur die Fotos veröffentlichst, von denen du auch selber überzeugt bist.

#Tipp 19: Achte auf den Hintergrund

Denn der ist mindestens genauso wichtig wie das Motiv selber. Ist der Hintergrund schon schlecht, wird es schwierig ein schönes Foto zu schießen, auch wenn das Motiv noch so optimal ist.

#Tipp 20: Ein Auge für das Besondere

Was macht gute Fotografen aus? Sie haben ein Auge für das Besondere. Sie sehen Dinge die andere nicht sehen.

Du willst das auch können?

Dann übe es gezielt. Versuche deinen Blickwinkel zu ändern und Dinge aus einer andere Perspektive zu sehen. So wird sich auch dein Fotoblog von anderen Blogs abheben.

#Tipp 21: Workshops und Ausbildungen

Du willst aus deinem Hobby deinen Beruf machen? Dann schadet es nicht, wenn du Workshops besuchst oder gezielt eine Ausbildung machst, um dir mehr Wissen anzueignen. Lass dich von Profis ausbilden, bis du selber einer bist.

#Tipp 22: Üben, üben, üben…

Du kannst dir noch so viele Bücher und Fotoblogs durchlesen oder ansehen, um deine Fotos zu optimieren. Nur leider ist das mit der Theorie immer so ein Ding. Oft ist sie weit von der Praxis entfernt. Darum schnapp dir deine Kamera und fotografiere einfach drauf los. Probiere aus und lerne stetig dazu!

#Tipp 23: Die idealen Objektive

Verwende verschiedene Objektive. Lass dich allerdings dazu ausführlich beraten. Frag in einem Fachgeschäft nach, was du für deine Art zu fotografieren benötigst.

#Tipp 24: Bildbearbeitung – Ja oder Nein?

Manche schwören drauf, manche verteufeln es. Mach nicht den Fehler, deine Fotos zu sehr zu bearbeiten, sodass sie nichts mehr Natürliches an sich haben. Am besten probierst du verschieden Arten aus um einen Mittelweg zu finden. Erstelle verschiedene Arten von Fotoblogs um herauszufinden, was deinen Fans gefällt.

#Tipp 25: Starte deinen Fotoblog JETZT!

Du hast noch Zweifel? Tu es einfach! Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Lege jetzt los und veröffentliche deine ersten Fotos auf Better-Go-Now. Jeder fängt klein an…

Was hast du schon zu verlieren?


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Wir wünschen dir viel Spaß!

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