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Finanzielle Freiheit

Mach dich frei und reise durch die Welt – Unsere Tipps!

Intro

Reisen kostet Geld, Erlebnisse kosten Geld, Leben kostet Geld. Geld, Geld, Geld!!!
Bei den meisten ist die Situation wohl so, dass sie 35 bis 45 Stunden pro Woche arbeiten gehen, um ein Gehalt zu verdienen. Das ist zumindest in Deutschland, Österreich und der Schweiz so. Dieses Gehalt geht dabei zum überwiegenden teil meist für die Lebenshaltungskosten wie Miete, Lebensmittel, Handy, Internet etc. drauf. Wenn man gut verdient oder aber gut kalkuliert, kann man monatlich etwas sparen, um sich dann davon einen Urlaub leisten zu können.
Doch wenn man die “Urlauber” (absichtlich so gekennzeichnet) in den Urlaubsgebieten beobachtet, was sieht man dann. Menschenmassen, die sich an All-Inklusive-Buffets und überfüllten Stränden von mittelklassigen Hotels drängen und von unfreundlichen, weil unterbezahlten, Mitarbeitern bedienen lassen. Ok, das mag jetzt ein wenig überzeichnet sein, weil es sicherlich nicht auf jedes Hotel und nciht jeden urlaub zutrifft. Aber tendenziell ist Urlaub ein einmaliges Event im Jahr auf das wir hinsparen und was uns dann innerhalb von zwei Wochen die Freude eines ganzen Jahres bringen soll. Das kann doch nicht funktionieren.
Jeder Besucher, der sich hier auf unsere Webseite bewusst oder unbewusst verirrt hat, hat vermutlich einen gewissen Drang aus diesem Standard-Prozess auszubrechen oder zumindest den zeitlichen Anteil des Reisens zu erhöhen.
Doch die Realität steht uns dabei zu gern im Weg. Man braucht Geld zum Reisen. Um Geld zu sparen muss man arbeiten gehen. Um einer Arbeit nachgehen zu können, muss man in einer Wohnung leben und sich ernähren. Um die Miete und die Nahrung für die Wohnung und die Monatskarte zu zahlen, muss ich arbeiten gehen. Zack!!! Und schon sind wir wieder in der Schleife oder auch Hamsterrrad genannt.

Raus aus dem Hamsterrad

Seit vielen Jahren schon bewegen wir uns frei in der Welt und gehen keinem klassischen Job nach. Und wir treffen dadurch unglaublich viele Menschen, die das auch tun. Für uns ist es daher ein Leichtes, unsere Erfahrungen mit euch zu sharen. Erfahrungen und Wissen wie das denn funktioniert.

Zwei konkrete Wege zur Freiheit

Grundsätzlich gibt es zwei wesentliche Wege, die man beschreiten kann, um sich frei bewegen zu können was die Ort und die Zeit angeht.

  1. Erschaffe regelmäßiges Einkommen ohne dafür aktiv zu arbeiten
  2. Passe deine Arbeitsleistung an dein Leben an und nicht andersherum.

Was damit gemeint ist erklären wir euch jetzt.

Passives Einkommen

Oh ja … dieser Begriff wurde schon so unglaublich inflationär verwendet. Und er hat eine ganze Coaching-Szene erschaffen, die viele Lösungen versprechen wie du durch passives Einkommen in drei Stunden zum Multimillionär wirst. Aber hey … wir wollen dir hier ja gerade gar nichts verkaufen. Von daher, lies in Ruhe weiter.
Und natürlich müssen wir auch einmal klarstellen, dass es “100% passiv” gar nicht gibt. Selbst wenn du ein Business hast was eigenständig Einnahmen generierst, so musste das zunächst einmal aufgebaut werden und muss auch in Zukunft gepflegt werden. Schon allein die Buchhaltung und das checken der Einnahmen ist ja nicht passiv. Und auch Immobilienbesitzer haben genau genommen kein passives Einkommen, da auch sie sich um ihre Immobilien kümmern müssen oder zumindest eine Hauswerwaltung und einen Hausmeister koordinieren müssen.

Dennoch Verwenden wir diese Begrifflichkeit, um auszudrücken, dass es sich um Einnahmen handelt bei denen nicht für einen Stundenlohn gearbeitet wird oder eine konkrete Tätigkeit mit Betrag X bezahlt wird.
Passives Einkommen bringt uns also der Freiheit ein großes Stück näher, weil es uns die Möglichkeit gibt unsere Zeit frei einzuteilen. Außerdem haben wir auch die Möglichkeit mehrere passive Einkommensquellen zu erschaffen und somit, wenn es gut läuft, hohe Einnamen zu generieren.

Die gängigsten Wege für passives Einkommen

Passe deine Arbeitsleistung an dein Leben an

Du möchtest gern frei sein, Länder bereisen und viele Leute kennenlernen? Deswegen bist du doch hier auf unserer Seite, oder? Das geht natürlich nicht, wenn du jeden Wochentag immer wieder früh morgens zu deinem Arbeitsplatz fährst, die gleichen Leute triffst und abends wieder auf deinem Sofa sitzt und das Ortsschild deiner Stadt maximal einmal im Monat passierst, um die Eltern zu besuchen.

Du musst den Spieß rumdrehen! Wir nehmen vorweg: Das ist natürlich einfacher gesagt als getan – soll aber nicht als Ausrede dienen.
Was möchtest du denn wirklich? Möchtest du in Brasilien mindestens einmal am Tag am Strand sein? Möchtest du auf Bali mit dem Motorroller durch die Straßen fahren? Oder möchtest du vielleicht in Barcelona durch die engen Gassen des Barri Gotic schlendern und im Café einen Café con leche trinken während dir die Sonne ins Gesicht scheint und es November ist?
Dann mach das! Mach’ genau das. Und jetzt kommt der Pragmatismus.
Wenn du in Brasilien, auf Bali oder in Spanien lebst, dann musst du auch dort eine Miete zahlen und dich ernähren. Dann musst du dir eben einen entsprechenden Job suchen, der sich damit vereinbaren lässt.
Das bedeutet, suche dir dort einem Job wo du bist. Entweder hast du das Glück, dass jemand mit deiner Kompetenz auch dort gesucht wird wo du leben möchtest oder du wirst eben flexibler und arbeitest etwas anderes.
Im schlechtesten Fall startest du erstmal mit dem gleichen Job, den du auch jetzt hast und fährst auch jeden Tag zur Arbeit zu deinen Kollegen und abends nach Hause. Aber du wirst das immerhin dort tuen wo du auch gleichzeitig das hast was du wolltest. Im nächsten Step kannst du dann neue Ziele setzen, die zum Beispiel deine Jobsituation verbessern.

Remote Work – Das ist heutzutage natürlich ebenfalls ein super relevanter Begriff. Die Digitalisierung schreitet voran und wird es weiter tun. Immer mehr Jobs sind digital zu erledigen. Verwaltung, Marketing, Buchhaltung, Unterhaltung etc. pp. In fast jeder Branche entstehen möglichkeiten, Arbeit auch remote zu erledigen. Eventuell liegt sogar eine Möglichkeit direkt vor dir und dein Arbeitgeber ist für so ein Konzept zu begeistern. Bevor du ganz weg bist, lässt er sich eventuell auf das Experiment ein.