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Passives Einkommen mit Immobilien

Immobilienbesitzer sein, das klingt nach was! Jedem von euch, der jetzt mit viel Respekt darüber nachdenkt, dass das ja eine wirklich große Nummer ist und eventuell erst irgendwann mal Thema werden wird, sei gesagt:

Starte am besten so früh wir möglich.

Warum? Darum geht’s jetzt auf dieser Seite.

Immobilien – Kapitalanlage und passives Einkommen

Wie die Zwischenüberschrift schon sagt ist es möglich, dass Immobilien sowohl als Kapitalanlage dienen als auch für passives Einkommen sorgen können.

Basiswissen zu Immobilien


Eine Immobilie ist ein Wert. genauso wie Bargeld (auf dem normalen Konto, Sparbuch, Tagesgeldkonto etc.) oder wie Aktien oder Gold etc.
Jeder hat seien eigene Philosophie worin man sein Geld am besten anlegen soll.

Was Immobilien angeht, so sind die für Leute wie uns aber sehr sinnvoll.
Unser Gedanke ist ja, “etwas” aufzubauen, um frei leben zu können und dann zu reisen oder was auch immer zu tun.

Der größte Vorteil an einer Immobilie sind natürlich die Mieteinnahmen, die reinkommen. Durch diese ist ein permanenter Einkommensstrom planbar. Das leuchtet vermutlich ein.

Beispiel 1: Wohnung zur Vermietung (ohne Finanzierung)

Nehmen wir erstmal den einfachen Fall an (der vermutlich auf die wenigsten von uns zutrifft), dass wir eine Immobilie erben, geschenkt bekommen oder so viel Geld gespart haben, dass wir sie direkt kaufen konnten.
Sie gehört uns nun. Wir verlangen 500 Euro Kaltmiete (fiktiver Wert). Die Nebenkosten zahlen die Mieter auch an uns (das kennt ja jeder selbst), aber die müssen wir ja quasi komplett auch wieder ausgeben (Hausmeister, Heizung etc.). Von den 500 Euro Kaltmiete müssen wir noch ein paar Kosten tragen (z.B. Verwaltung) und vielleich tauch als Puffer paar Euro zurücklegen. Sagen wir mal 25 Euro Verwaltung und 75,- Euro als Rücklage.
Dann haben wir also 400,- Euro jeden Monat zur Verfügung. Natürlich muss jeder dann noch checken was am Ende des Jahres an Einkommenssteuer zu zahlen ist. Aber auf jeden Fall haben wir einen planbaren so genannten monatlichen Cash Flow.

Beispiel 2: Wohnung zur Vermietung (haben wir finanziert)

Da vermutlich die wenigsten von uns viel Kohle rumliegen haben, müssen wir eine Bank für die Finanzierung einplanen.
Hier bleiben wir bei dem simplen Beispiel von oben.
Hier wäre die Aufgabe, bei der Suche der Wohnung, ein Objekt zu finden bei welchem die monatliche Rate an die Bank so niedrig ist, dass sie in unsere ca. 400,- Euro passt bzw. muss sie niedriger sein, denn wir wollen ja noch etwas “übrigen” haben. als freien Cash Flow.

Wenn wir diese 500 Euro Kaltmiete vom Beispiel 1 von oben also mit einer Wohnung erzielen, die z.B. 100.000 Euro Kaufpreis hatte, dann könnte man mit den Beispielwerten 2% Tilgung und 1,5% Zinsen rechnen. (pro Jahr)
Also 2.000 Euro Zinsen pro Jahr (=166,67 pro Monat)
Und 1.500 Euro Tilgung pro Jahr (= 125,00 pro Monat)
Macht gesamt 291,67 Euro pro Monat, die an die Bank gehen.
So haben wir also von unseren 400,- Euro dann noch 108,33 Euro übrig.

Wichtige Hinweise:

So, jetzt wird es aber Zeit für die Hinweis, denn die Leute, die sich etwas auskennen werden schon ungeduldig 😉

> Das ist nur eine Beispielkalkulation. Ob die Wohnung 10.000 Euro oder 100.000 Euro oder 300.000 Euro kostet, ist egal. Es geht hier nur um das Prinzip.
> In der Realität muss man erstmal Wissen über Immobilien aufbauen (youtube und Co) und durchaus auch länger suchen, um Objekte zu finden, die überhaupt so eine gute kalkulation zu lassen. Nicht leicht, aber machbar
> Ein der größten Hürden an dem Beispiel ist auch die Finanzierung. Mit dem Thema musst du dich auch unbedingt auseinander setzen. Und absolute Voraussetzung dafür, dass du Immobilien überhaupt finanzieren kannst ist, dass die kreditfähig bist. Du musst also regelmäßige monatliche Einnahmen haben, z.B. durch einen Job, und es muss kalkulatorisch ein Überschuss pro Monat übrig bleiben. Wenn du diesen Text also gerade ander Starandbar in Brasilien liest und du schon seit 6 Monaten auf Reisen bist und jetzt guckst was du tun kannst, weil das Geld knapp wird … dann solltest du das Thema Immobilien erstmal nach hinten stellen.
> Generell stellen wir auf dieser Seite recht kompakt das Thema Immobilien vor. Es ist unbedingt notwendig, dass du selbst noch intensiv in das Thema einsteigst, um hier wirklich voranzukommen.

Wie und wo finde ich Immobilien?

Ganz klassische auf immobilienscout, immonet, ohne-makler.net, im Privaten Umfeld, auf ebay Kleinanzeigen, auf Facebook, in einem Immobiliennetzwerk, das man sich aufbaut.

Wie finanziere ich Immobilien?

Du solltest dazu ganz am Anfang ruhig mal einen Banker (z. B. deiner Hausbank) befragen oder einen Finanzierungsvermittler kontaktieren. Denn du musst erstmal rauskriegen, ob die kreditfähig bist und falls ja, um welche Beträge es geht.

Im Prinzip kannst du dann bei deiner Bank oder übe einem Finanzierungsvermittler auch die Finanzierung anfragen, wenn du denn ein Objekt gefunden hast.

Wie kümmere ich mich um Immobilien?

Solltest du eine Wohnung gekauft haben, wirst du auf dem Weg bis dahin auch schon so viel Wissen eingesammelt haben, dass du weißt was zu tun ist.
Wenn alles gut läuft, ist eine Wohnung eigentlich recht pflegeleicht. Meist kümmert sich eine Hausverwaltung um alle Angelegenheiten, die das Objekt angehen. (Hausmeister, Winterdienst etc.)
Du musst im besten Falle, also wenn deine Mieter sich nicht melden, nur einmal im Jahr eine Nebenkostenendabrechnung machen und den Mietern zusenden. Und natürlich musst du die Zahlungen überwachen.
Es gibt noch eine ganze Reiche von anderen Sachen auf die man sich zumindest einstellen sollte. Das sind z. B. Kündigung/Mieterwechsel, Probleme mit den Mietern, Probleme im Haus etc. Aber das ist alles ncihts was einem davon abhalten sollte, das Immobilienthema anzugehen.

Zahlungen und Konto

Hier noch eine ganz klare Empfehlung von uns. Es gibt ein kostenloses onto für Vermieter von der DKB. Informiere dich am besten direkt auf deren Seite über das Konto:

Empfehlung: das DKB-Vermieterpaket

Zur DKB-Website >>> Vermieterpaket: einfache und kostenfreie Mietenverwaltung

Viel Erfolg! Und falls du noch Fragen zu dem Thema hast, schreibe uns ruhig.